Stillförderung Schweiz

Aktuelle Informationen

Anmeldung für Informationen zum Stillen

Seit 2014 ist der Artikel 60 (Arbeitszeit und Stillzeit bei Schwangerschaft und Mutterschaft) der Verordnung 1 zum Arbeitsgesetz (ArGV 1) über bezahlte Stillpausen in Kraft. (Details >>)


Bei der Wiederaufnahme der Arbeit stillen viele Mütter frühzeitig ab, weil sie sich ihrer Rechte zum Stillen am Arbeitsplatz nicht bewusst sind oder glauben, es lasse sich organisatorisch nicht einrichten.


Mit der Anmeldung «Ja, ich will mehr über das Stillen wissen» trägt Stillförderung Schweiz dazu bei, dass mehr Mütter mit Informationen zum Thema versorgt werden können. Die Frauen melden sich mit ihrer E-Mail Adresse, dem Geburtstermin und der bevorzugten Sprache bei Stillförderung Schweiz (contact@stillfoerderung.ch) an.

Die Angemeldeten erhalten vor Ende des Mutterschaftsurlaubes Informationen zum Thema Rückkehr an den Arbeitsplatz und Weiterstillen, Informationen zu rechtlichen Grundlagen, Checklisten zur Vorbereitung, Informationsblätter für den Arbeitgeber sowie nützliche Links und Adressen.
Kurz nach der Geburt werden zudem allgemeine Informationen zum Stillen versandt.

Anmeldekarten zum Abgeben an werdende und neue Mütter durch Fachpersonen (Hebammen, Stillberaterinnen, GynäkologInnen, PädiaterInnen, Mütter- Väterberatungen, Spitäler) können bei Stillförderung Schweiz kostenlos bezogen werden. www.stillfoerderung.ch/shop

April 2018
 

 
  

Infopost März 2018

Neues und Aktuelles von Stillförderung Schweiz finden Sie hier.

März 2018


Weltstillwoche 2018

Der Slogan für die Schweiz wurde von der Arbeitsgruppe Weltstillwoche erarbeitet:

Stillen: Basis für das Leben
L'allaitement maternel: base pour la vie
L'allattamento al seno: base di vita


Wiederum hat uns Judith Zaugg dazu ein tolles Bild gestaltet.

Die Weltstillwoche findet vom 15. - 22. September 2018 statt. Weitere Informationen dazu finden Sie laufend auf unserer Seite Weltstillwoche.
Februar 2018

 


Save the date

Die Daten der Fachtagungen 2018 sind bekannt:

Februar 2018


Zum Hören:

Vaterschaft ist... von Simon Chen

Januar 2018


Weltstillwoche 2018

WABA hat den Slogan für die Weltstillwoche 2018 bekanntgegeben: "Breastfeeding - Foundation of life"

Die Weltstillwoche findet vom 15. - 22. September 2018 statt. Weitere Informationen dazu finden Sie laufend auf unserer Seite Weltstillwoche.

Januar 2018


Aktuelles zum Projekt Miapas

Um die Gesundheit von Kindern von 0 bis 4 Jahren und ihrer Eltern zu fördern, führt Gesundheitsförderung Schweiz seit 2015 zusammen mit und unterstützt von nationalen Partnern das Projekt Miapas durch.
Das Projekt Miapas zielt einerseits darauf ab, die politisch Verantwortlichen für die Wichtigkeit der Gesundheitsförderung im Kleinkindalter zu sensibilisieren. Andererseits fördert es die Zusammenarbeit zwischen den im Kleinkindbereich tätigen Fachleuten, um auf nationaler Ebene gemeinsame Botschaften zu den Themen Bewegung, Ernährung und – seit 2017 – psychische Gesundheit zu erhalten.


Informationen von Gesundheitsförderung Schweiz über die aktuelle Entwicklung des Projekts

Dezember 2017


Infopost Dezember 2017

Unsere Webseite kommt im neuen Design daher. Um Ihnen einen besseren Online-Service zu bieten, haben wir unseren Webauftritt benutzerfreundlicher und vor
allem übersichtlicher gestaltet. Zudem ist er neu auch für mobile Endgeräte ausgelegt. Freuen Sie sich auf eine frische Optik und eine verbesserte Menüführung.
Viel Vergnügen beim Lesen.


zur Infopost

Dezember 2017


Antwort des Bundesrates zu Motion Feri vom 1.12.2017

Stillen ist die natürlichste und gesündeste Ernährung für ein Kind. Der Bund rät deshalb, ausgehend von der Empfehlung der WHO und der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie, Säuglinge während der ersten vier bis sechs Monate, soweit möglich und mit der persönlichen Entscheidung vereinbar, ausschliesslich zu stillen.
Nach der Verordnung über Lebensmittel für Personen mit besonderem Ernährungsbedarf (SR 817.022.104) muss sich, analog zum EU-Recht, Folgenahrung in der Kennzeichnung und Werbung deutlich von Säuglingsanfangsnahrung unterscheiden. Dies soll eine Verwechslung sowie das indirekte Bewerben von Säuglingsanfangsnahrung, was sowohl in der Schweiz wie auch in der EU verboten ist, über die Folgenahrung ausschliessen. Die Umsetzung der vorgenannten Vorgaben ist aktuell in der Schweiz jedoch noch nicht optimal. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen wird daher die Hersteller für eine striktere Beachtung dieser Vorgaben sensibilisieren und die Kantone zu einem konsequenteren Vollzug auffordern. Erst wenn dieses Vorgehen die Situation nicht verbessert, würde eine Werbebeschränkung für Folgenahrung ins Auge gefasst werden.


Motion 17.3661 „Werbebeschränkungen für Säuglingsanfangs- und Folgenahrungen“

Dezember 2017


Umfrage zu Stillen und Arbeit im Spital

Stillförderung Schweiz setzt sich zum Ziel, nebst Fachpersonen und Eltern über die Rechte von stillenden Müttern bei Wiederaufnahme der Arbeit aufzuklären auch Arbeitgeber auf das Thema zu sensibilisieren. Dazu werden laufend Arbeitgeber über die Abläufe im Betrieb befragt und auf die Merkblätter von Stillförderung Schweiz hingewiesen.
Im Rahmen eines Praktikums bei Stillförderung Schweiz wurde die Umfrage zum Thema «Stillen und Arbeit» an 280 Personalabteilungen von Spitälern gesendet. 33 Spitäler sendeten den Fragebogen zurück, das entspricht einer Rücklaufquote von knapp 12%.
Erfreulicherweise sind bei 97 % der antwortgebenden Spitäler die Vorgesetzten über die gesetzlichen Vorgaben informiert, aber nur 24 % unternehmen proaktive Anstrengungen zur Optimierung der Situation der Mütter. Es ist davon auszugehen, dass bei den nicht antwortenden Arbeitgebern die Situation nicht besser ist.

Ganze Auswertung

Oktober 2017


Motion Yvonne Feri: Werbeverbot soll für alle Säuglingsmilch gelten

Nahrungsprodukte für Säuglinge über sechs Monate werden oft in fast identischer Verpackung angeboten wie Produkte für Säuglinge unter sechs Monaten. Faktisch wird damit das geltende Werbeverbot für Säuglingsanfangsnahrung umgangen. Die in der Herbstsession von Nationalrätin Yvonne Feri (SP AG) eingegebene Motion 17.3661 „Werbebeschränkungen für Säuglingsanfangs- und Folgenahrungen“ will dies unterbinden und fordert, dass das Werbeverbot für alle Muttermilchersatzprodukte für Säuglinge bis zu einem Alter von 12 Monaten gelten soll. Dies mit dem Ziel, das Stillen besser zu schützen.


Medienmitteilung

September 2017



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